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Leserinnenbrief zum Beitrag im Das Magazin "Immun gegen Fakten", Text Matthias Meili, Bilder Ruth Erdt, Nr. 44 /2007:


Impfungen als Angstthema bringt niemandem etwas, zuletzt den verunsicherten Eltern. Wichtig zu wissen: Die Schulmedizin empfiehlt Impfungen, entscheiden aber nicht darüber. Impfungen sind Körperverletzungen, für die eine Einwilligung gegeben werden muss. Auch wenn Impfkampagnen in Schulen im Trend liegen und den Eltern oft die Entscheidung abgenommen wird. Ansonsten sie sich vehement dagegen wehren müssen. Die moderne Wissenschaft kennt immer noch nicht das dynamische Abwehrsystem, in das es hineinspritzt. Ihre Statistiken sind anonym und nur begrenzt nutzbar in der individuellen Risikoabschätzung. Denn eines muss festgehalten werden: in einem gut genährten, gut familiär versorgten und behüteten Kind gibt es die geringsten Gefahren für Krankheiten mit Komplikationen.
Wo bleibt das Vertrauen in die Lebenskraft der Kinder? Diese wird immer mehr unterdrückt und nicht ernst genommen. Fieber zulassen ist die beste Krebsvorsorge. Doch auch da wird häufig unterdrückt, da es doch ach so mühsam ist, vermehrt Zeit zur Pflege und Ruhe aufzuwenden.
Wo bleiben die Langzeitstudien zum „spektakulären Impferfolg“ der Krebsimpfung?
Ein impffreies Leben zu wagen lohnt sich. Das zeigen die Praxis und Beobachtungen der so gedeihenden Kinder, die weitgehend frei oder freier von dem chronischen Krankheitsspektrum unserer Zeit aufwachsen.





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